Alles über Knochenkrebs bei Hunden

Wenn bei Ihrem Hund Knochenkrebs diagnostiziert wird, wird Ihre Welt als liebevoller Hundebesitzer wahrscheinlich zusammenbrechen. Noch nicht von dem Schock erholt, müssen Sie anfangen, Entscheidungen zu treffen. Was werden Sie tun? Wie wollen Sie das machen? Wie werden Sie vorgehen? Lesen Sie in diesem Blog alles über Knochenkrebs bei Hunden, über die Symptome, die Diagnose, 5 mögliche Behandlungen und Tipps, um Ihrem Hund in dieser schwierigen Zeit zu helfen.

Was ist Knochenkrebs bei Hunden?
Die häufigste Form ist das Osteosarkom, dieser Tumor wächst aggressiv und gibt auf einem Röntgenbild ein spezifisches Bild ab. Das Osteosarkom tritt am häufigsten bei großen Hunderassen auf. Andere Formen von Knochenkrebs werden durch Metastasen verursacht, bei diesen Formen ist eine andere Krebsart die Ursache des Knochenkrebses. Osteosarkome finden sich vor allem um das Knie, den oberen Teil des Oberarmknochens und den unteren Teil des Radius oder der Elle.

Symptome von Knochenkrebs
Das Hauptsymptom von Knochenkrebs bei Hunden ist Lahmheit. Plötzlich ist Ihr Hund lahm, aber oft können Sie nicht genau feststellen, woher er stammt. In vielen Fällen tritt die Lahmheit auf, nachdem Ihr Hund verrückt geworden ist oder den Verstand verloren hat. Ein verkrüppelter Hund bekommt nach einem Besuch beim Tierarzt oft Schmerzstillstand mit, als Chef bekommen Sie dann die Nachricht, dass Ihr Hund nach einem Tag oder 7 Tagen laufen muss, aber besser. Botkanker ist eine sehr schmerzhafte Form von Krebs, Schmerzmittel scheinen bei einem Hund mit Botkanker kaum zu helfen. Wenn Ihr Hund nicht auf Schmerzmittel reagiert, kann dies auch ein Hinweis darauf sein, dass mehr an der Hand ist. Es kommt auch zu Verdickungen in den Beinen, aber dann befindet sich der Knochenkrebs bereits in einem weiteren Bildungsstadium.

Knochenkrebs-Hund
Verdickung des Beins aufgrund von Knochenwachstum Quelle: sanimalia.be

Diagnose von Knochenkrebs bei Ihrem Hund
Bei der Diagnosestellung wird der Tierarzt zunächst versuchen, die wunde Stelle zu lokalisieren, indem er sie ertastet. Dann wird ein Röntgenbild angefertigt. Ein Osteosarkom ist im Anfangsstadium nicht immer auf einem Röntgenbild sichtbar, der Tierarzt kann dann raten, eine CT- oder MRT-Untersuchung durchführen zu lassen. Eine weitere Möglichkeit ist eine Gewebeprobe, bei der Knochengewebe zur weiteren Untersuchung entnommen wird. Wenn die Diagnose definitiv ist, müssen wir auch nach Metastasen suchen, abhängig davon kann eine Behandlung begonnen werden.